Beim Bäcker hats gebrannt-brannt-brannt, da bin ich schnell gerannt-rannt-rannt, dann kam die Polizei-zei-zei, da lief ich schnell vorbei-bei-bei, da kam ein Polizist-zist-zist, der schrieb mich auf die List-List-List, die List fiel in den Dreck-Dreck-Dreck, da war mein Name weg-weg-weg, dann lief ich schnell nach Haus-Haus-Haus, zu meinem Bruder Klaus-Klaus-Klaus, der Klaus der lag im Gitterbett, mit seiner Frau Elisabeth, Elisabeth die lachte, das Gitterbett das krachte, dann kam der Opa groß-groß-groß, und machte in die Hos-Hos-Hos, dann kam die Oma Klein-Klein-Klein, und machte alles rein-rein-rein, dann lief ich in den ersten Stock, dann lief ich in den zweiten Stock, dann lief ich in den dritten Stock, dann lief ich in den vierten Stock, dann lief ich in den fünften Stock, dann lief ich in den sechsten Stock, dann lief ich in den siebten Stock, dann lief ich in den achten Stock, dann lief ich in den neunten Stock, dann lief ich in den zehnten Stock, dann lief ich in den elften Stock, dann lief ich in den zwölften Stock,
“Das Leben der Anderen” evoziert mit Mitteln des Politthrillers und der Liebestragödie die Atmosphäre der Angst und Einschüchterung in der DDR. Das Drehbuch ist sorgfältig durchdacht, die Inszenierung spannend und die Besetzung grandios.
Ost-Berlin, November 1984. Fünf Jahre vor seinem Ende sichert der DDR-Staat seinen Machtanspruch mit einem erbarmungslosen System aus Kontrolle und Überwachung. Als Oberstleutnant Anton Grubitz (Ulrich Tukur) den linientreuen Stasi-Hauptmann Gerd Wiesler (Ulrich Mühe) auf den erfolgreichen Dramatiker Georg Dreyman (Sebastian Koch) und seine Lebensgefährtin, den Theaterstar Christa-Maria Sieland (Martina Gedeck), ansetzt, verspricht er sich davon einen Karriereschub. Immerhin stehen höchste politische Kreise hinter dem „operativen Vorgang“. Womit er nicht gerechnet hat: Das intime Eindringen in die Welt der Observierten verändert auch den Spitzel. Das Eintauchen in DAS LEBEN DER ANDEREN – in Liebe, Literatur, freies Denken und Reden – macht Wiesler die Armseligkeit seines eigenen Daseins bewusst und eröffnet ihm eine nie gekannte Welt, der er sich immer weniger entziehen kann. Doch das System ist nicht mehr zu stoppen – ein gefährliches Spiel beginnt, das die Liebe zwischen Dreyman und Christa-Maria Sieland in den Abgrund reißt und Wieslers bisherige Existenz vernichtet. Bis die Mauer fällt, haben alle einen hohen Preis gezahlt. Danach beginnt eine andere Welt.
Schokolade im Wasserbad zum Schmelzen bringen. Backofen auf 180° vorheizen, Boden der Springform mit Backpapier auslegen.
Eier trennen, Butter mit Puderzucker und Vanillezucker in einer Schüssel schaumig rühren. Nach und nach Eigelbe und geschmolzene Schokolade einrühren. Eiweiße mit Zucker zu Schnee schlagen und unterziehen.
Mehl darüber sieben und vorsichtig mit der Masse verrühren. Je kürzer dieser Vorgang dauert, desto flaumiger wird die Masse.
Die Sacher-Masse in die Form füllen, glattstreichen und im Backofen etwa 1 Std. backen.
Die Torte auskühlen lassen. Dann mit einem spitzen Messer vom Seitenrand lösen, stürzen und das Backpapier entfernen.
Marillenmarmelade leicht erwärmen, die Torte damit überziehen und über Nacht in den Kühlschrank stellen.
Glasur: Schokolade bröckeln, mit Zucker und 1/8l Wasser in Wasserbad unter ständigem Rühren zum Kochen bringen. Etwa 5 Min. kochen lassen, bis sie anfängt dickflüssig zu werden. Auf die Torte geben, und einige Stunden stehen lassen.
Griazi mitanand and Herzli Willkomma zu Ihrem Schwiz- Wetter!
Die hötige Nocht is meist kloar bis sternakloar, später ziehen dann von Nordwesta her a poar dinne Wulkafelder ane. Es bliebt aber überole trocka, ins Port-Tal künte es olladings zu örtlicha Nebelfelder kumma, Tiefstwert liegt jetz bei rund 14 Grod, in Grauböhm do kumma da 0 Grod Grenze schu gfahrlich noha, mit 2 Grod wird’s schu richtig zopfig. Der Sunntog der stoartet dann stellawies mit stuarken Nobelfeldern, die lösen sich dann aber pö a pö aufa, denn prahlender Sunnaschien woartet auf uns. Die poar dinna hoha Wulkafelder die ab und zu drüberziaha, stören kein Stück. Om Nochmittög werda die hoha Wolkefelder donn aber longsam dichter, zwischen Basel und Gams bilden sich dann gega Obend longsam Quellwulka, wo die ersta Schauer und G’witter gang. Die Temperatura steigen aufa 17 Grad und soagor 24 Grod rund um Lugano. Am meintig flüßend über an Hoch vom Atlantik und am Tief über Nordeuropa, daher kumt kühlere und feuchtere Luft zu uns. So a kuarze Untabrachung, olles Liabe!!!
Um den Bericht auch zu verstehen, habe ich den Bericht ins Hochdeutsche übersetzt.
Auf Hochdeutsch:
Grüß Gott / Hallo miteinander und Herzlich Willkommen zu Ihrem Schweizer – Wetter!
Die heutige Nacht ist meist klar bis sternenklar wobei später dann von Nordwesten her ein paar dünne Wolkenfelder aufziehen. Es bleibt aber überall trocken, wobei es im Port – Tal zu örtlichen Nebelfeldern kommen könnte. Die Tiefstwerte liegen jetzt bei rund 14 Grad. In Grauböhm kommen wir der Null Grad Grenze allerdings schon gefährlich nahe und mit nur 2 Grad wird es dort schon recht kühl. Der Sonntag startet dann stellenweise mit starken Nebelfeldern, die sich dann mit der Zeit aber mehr und mehr auflösen, denn prahlender Sonnenschein wartet auf uns. Die paar dünnen hohen Wolkenfelder, die ab und zu aufziehen, stören nur wenig. Am Nachmittag werden die hohen Wolkenfelder dann aber langsam dichter und zwischen Basel und Gams bilden sich dann gegen Abend langsam Quellwolken, wo dann auch erste Schauer und Gewitter niedergehen. Die Temperaturen steigen auf 17 Grad bei St. Moritz und sogar 24 Grad rund um Lugano. Momentan stehen wir unter dem Einfluss eines Hochs im Atlantik und eines Tiefs über Nordeuropa, weshalb auch kühlere und feuchtere Luft zu uns zieht. So, eine kurze Unterbrechung, alles Liebe!!!
Darf ein Bayer Tschüs sagen? Eine Passauer Rektorin löst die ewige Diskussion auf ihre Weise: Sie erklärt ihre Schule zur “Tschüs- und Hallo-freien Zone” – die beiden Wörter seien unhöflich. Recht so, meint ein Dialektpfleger, Tschüs tue in den Ohren weh. Mehr…..
La Cámara de Comercio Alemán (AHK) para España y el Goethe Institut organizan unas jornadas sobre el mercado de trabajo hispanoalemán con la posibilidad de asistir a la presentación de empresas como Bosch, Würth, Deutsche Telekom entre otras.
Estas jornadas tendrán lugar el 30 de enero en el Goethe Institut de Barcelona y son gratuitas. Los interesados encontrarán más información y los formularios de inscripción en la siguiente dirección:
Los interesados en ingeniería, informática y telecomunicaciones pueden ponerse en contacto directo con las empresas con la intermediación de la AHK en esta dirección:
In Nordafrika fegt der Arabische Frühling langjährige Machthaber aus dem Amt. Im Nordosten Japans zerstören ein schweres Erdbeben und ein anschließender Tsunami weite Landstriche und lösen im AKW Fukushima I die schwerste nukleare Katastrophe seit Tschernobyl aus. Dies führt in Deutschland zur Abkehr von der Kernenergie und hilft den Grünen bei einer Reihe von Landtagswahlen. Mehr…